zur Startseite zur Hauptnavigation zum Hauptinhalt zum Suchformular
MySign
Neuhardstrasse 38
4600 Olten, CH
+41 62 836 80 10,
info@mysign.ch

Informatiker im 1. Lehrjahr

<einführung>

Weshalb hast du dich für die Lehre als Informatiker entschieden?

Warum hast du dich entschieden, die Lehre in der MySign AG zu absolvieren?

Was gefällt dir an der Informatiklehre bis jetzt am besten?

 

Kalenderwoche 33

Am Mittwoch fing das Basislehrjahr an. In der vorherigen Woche waren alle Schüler in einem Lager in Gstaad und konnten sich schon mal kennenlernen.
Wir fingen mit dem Modul 187 an. In diesem Modul lernt man vieles über die Hardware und wie man einen Computer aufsetzt. Am Mittwoch schauten wir uns an, welche Geräte mit welchem Kabel an einen PC angeschlossen werden können. der Einstieg war ziemlich einfach, als wir uns jedoch das USB Kabel genauer anschauten, änderte sich meine Meinung zum Modul. Obwohl alle Schüler einen unterschiedlichen Wissensstand hatten, schaffte es der Ausbildner, die Themen so zu erklären, dass es nicht zu langweilig und trotzdem nicht zu kompliziert wurde. Am Donnerstag drehte sich alles um interne Schnittstellen. Wir lernten zum Beispiel, auf welchen Wegen der Arbeitsspeicher am Mainboard angeschlossen werden kann und dieses Wissen mussten wir dann am Freitag praktisch anwenden. Unsere Aufgabe war es einen PC nach bestimmten Vorgaben zusammenzustellen und es war wichtig, dass alle Teile miteinander kompatibel waren. Während diesen Tagen führten wir noch eine "Techfibel", in diesem Dokument können wir alle für uns wichtigen Notizen reinschreiben. Das Dokument dürfen wir dann an der Prüfung verwenden. Zudem erhielten wir eine Einführung in HyperV und virtuellen Maschinen.

 

Kalenderwoche 34

In dieser Woche drehte sich vieles um HyperV. Wir lernten, wie wir unsere virtuelle Maschine mit dem Internet verbinden können oder wie wir an der FireWall Einstellungen vornehmen können. Beispielsweise konnten wir einstellen, dass Geräte mit dem CMD-Befehl /ping uns erreichen können. Damit wir diesen Vorgang verstehen konnten, erhielten wir auch eine Einführung in IP Adressen. Und damit wir auch dieses Thema verstehen konnten, gab es noch eine Einführung in Zahlensysteme. Das wohl wichtigste Zahlensystem ist das Binärsystem. Da haben wir nur Nullen und Einsen, mit welchen auch der Computer arbeitet. Das Beste an dieser Woche war, dass wir in Gruppen einen PC zusammenbauen durften. Der PC von meinem Partner und mir funktionierte nach dem Zusammenbauen sofort und wir waren deswegen sehr stolz auf uns. Am Freitag schauten wir uns dann noch einbisschen CMD und Windows PowerShell an. Ich hoffe, dass wir uns dieses Thema noch einmal anschauen, da ich sehr wenig verstanden habe. Ich bin jedoch überzeugt, dass nur der Einstieg schwer ist. Wenn ich mich gründlicher mit CMD/Windows PowerShell befasse, verstehe ich es sicher!

 

Kalenderwoche 35

In dieser Woche schauten wir uns die letzten 2 Themen des Moduls 187 an. Zum einen noch einbisschen CMD und Scripts und dann zum Schluss noch die Access Control List (ACL). ACL ist einfach gesagt eine Technik, durch die das Betriebssystem verschiedene Zugriffe an Dateien und Ordnern den Benutzern verweigern oder gestatten kann. Auf einer virtuellen Maschine mussten wir verschiedene Mitarbeiter eines fiktiven Unternehmen erstellen und zum Beispiel der HR-Person Zugriff zum HR Ordner gestatten. Diesen Prozess wiederholten wir auch beim Geschäftsführer und den restlichen Mitarbeitern, bis alle ihre Rechte erhielten. Am Anfang hatte ich es nicht wirklich verstanden, aber nachdem ich es mir zuhause noch einmal anschaute und eine Erklärung von einem Mitschüler erhielt,  ergab ACL für mich Sinn. Am Freitag stand dann auch die Prüfung an. Nach nun einem Monat in der Lehre, bin ich wirklich sehr zufrieden mit meinen Fortschritten. Ich denke über mein Lernen nach, bin kritisch mit mir selber und habe die Motivation genau so weiterzumachen. Über den Unterricht in der Berufsschule als auch im Basislehrjahr kann ich mich wirklich nicht beschweren. Die Lehrer machen einen guten Job und obwohl die Lehre definitiv strenger als die 9. Klasse ist, ist der Unterricht trotzdem lustig und spassig. Nächste Woche beginnt das neue Modul über Datenbanken und SQL und ich bin sehr gespannt, wie ich mich schlagen werde!

Berufsinformationsmesse in Olten (BIM)

In dieser Woche war der VSIA an der BIM in Olten. Wir konnten am Mittwoch und Donnerstag zahlreichen Besuchern die ICT Berufe näher bringen. Schüler, die sich eher für Informatik interessierten, durften einen Roboter steuern und ihn (Wie eine Bowlling Kugel) in Kegel reinfahren. Für die, die sich eher für Mediamathik interessierten, hatten wir auch etwas Cooles: man konnte vor einem Greenscreen gemeinsam mit Freunden ein eigenes GIF erstellen. Insgesamt waren 6000 Besucher vor Ort und es hat viel Spass gemacht.

 

Kalenderwoche 36

Am Mittwoch startete das Modul 106. Dabei dreht sich alles um Datenbanken. Für das Modul waren 2 Wochen angesagt, pro Woche würde es dann je einen Test geben. In der ersten Woche des Moduls 106 ging es darum, wie man Daten aus einer SQL Tabelle abfragen kann. Als Beispiel können wir uns eine Tabelle namens  "City" vorstellen. In dieser Tabelle befinden sich zu jeder Stadt auf dieser Welt  verschiedene Informationen wie der Name, das Bundesland/Kanton oder auch die Einwohnerzahl. Mit SQL kann man nun sagen, dass alle Städte ausgegeben werden sollen, die eine Einwohnerzahl von mindestens 10'000 haben. Oder der Name der Stadt muss an der zweiten Stelle ein "a" haben und mit einem "n" enden. Ich hatte schnell den Bogen raus und konnte viele Aufgaben sehr schnell und effizient lösen. Es war wichtig, dass man mit voller Konzentration gearbeitet hat, da man nur 2,5 Tage Zeit hatte, alles zu lernen. Ich war sehr zufrieden mit meinen Ergebnissen während dieser Woche und ich habe das Gefühl, dass es eine deutliche Verbesserung gegenüber den ersten Wochen im Basislehrjahr gab. Ich bin gespannt, ob ich in der 2. Woche das Thema wieder schnell verstehen werde.

 

Kalenderwoche 37

In dieser Woche lernten wir, wie wir mit SQL Datenbanken, Tabellen, Nutzer und Rollen erstellen können. Bevor wir das jedoch lernten, hatten wir noch ganz kurz das Thema Daten abfragen. Wir mussten uns wieder sehr konzerntrieren, da wir alles wie in der letzten Woche in nicht mal 3 Tagen lernen mussten. Ich hatte anfangs viele Probleme eine eigene Datenbank zu erstellen. Nachdem ich mir aber am Mittwoch zuhause alles noch einmal angeschaut hatte, war es wieder doch verständlich. Nachdem wir lernten, wie man eigene Datenbanken erstellen kann, lernten wir, wie wir Informationen zu ihr hinzufügen können. So hatten wir eine einsatzfähige Datenbank, aus der man theoretisch Daten abfragen könnte. Wir lernten zudem wie wir Daten aus unserer Bank exportieren können oder wie wir Daten aus anderen Datenbanken importieren können. Am Freitag hatten wir dann die Prüfung, bei der man sehr achtsam sein musste. Oft schrieb man viele Zeilen Code und wenn man nur ein einen Rechtschreibfehler hatte, musste man lange suchen. Die Prüfung war sehr schwer aber machbar. Ich habe ein gutes Gefühl.

Kalenderwoche 38

im Basislehrjahr hatten wir nun rund 2 Monaten keine Module mehr. Wir haben nun mit einem Office Workshop angefangen, in dem uns die Office Applikationen (Word, PowerPoint und Excel) näher gebracht wurden. Word war für mich keine grosse Herausforderung, als wir uns jedoch Excel anschauten, schaltete sich mein Kopf aus... Wir lernten wie wir für beide Programme ein angenehmes Layout erstellen können und lernten Kopf- und Fusszeile näher kennen. In Excel schauten wir uns Funktionen. Wir konnten zum Beispiel einen kleinen Zufallsgenerator bauen, der uns ein zufälliges Element aus einer Liste ausgeben konnte. In Powerpoint schauten wir uns kurz die wichtigsten Regeln einer schönen Powerpoint und die damit in Verbindung stehende Präsentation an. Wir hatten dann einen Tag Zeit zu einem beliebigen Thema eine Präsentation zu erstellen. Am Freitag schauten wir uns dann etwas komplett anderes an, wir lernten wie wir einen Linux Server aufsetzen konnten. Leider verstand ich davon nicht soviel und da ich am Nachmittag noch mit 2 anderen Lehrlingen in Olten war, konnte ich auch nicht probieren, das Thema zu verstehen. Im Allgemeinen hat mir die Woche sehr viel spass gemacht, denn endlich hatten wir etwas weniger Stress.

Kalenderwoche 39

Am Mittwoch begannen wir sofort mit den Präsentationen. Jedoch begannen zuerst nur die Plattformentwickler. Die Applikationsentwickler hatten nämlich den Auftrag, eine kurze Erklärung zu den wichtigsten Eigenschaften einer Website zu erstellen. In der Berufsfachschule lernten wir nämlich bereits das Anwenden von HTML und CSS. Als wir damit fertig waren, konnte ich bei den Präsentationen immer noch nicht dabei sein, da ich ein Kurzqualifikationsgespräch mit einem der Leiter und meinen Lehrmeistern hatte. Dieses Gespräch haben alle Lernenden im BLJ und dort schaut man sich Themen, wie die aktuelle Notensituation, die Arbeitsqualität oder das Mitmachen bei Gruppenarbeiten an. Ich hatte wirklich Angst vor diesem Gespräch, jedoch war diese eigentlich völlig unbegründet. Mein Gespräch war eigentlich sehr gut und ich meine Motivation ist seitdem noch mehr gestiegen. Kommen wir aber zurück zu den Präsentationen, endlich durfte ich meine halten und sie lief überraschenderweise wirklich gut. Ich musste mich zwar beeilen, da ich eine 8 minütige Präsentation auf 4 Minuten kürzen musste, aber das Feedback von den anderen war trotzdem positiv. Wie bereits erwähnt, durften dann die Applis den Plattförmlern HTML und CSS näher bringen und auch das hat mir spass gemacht. AM nächsten Tag konnten wir das ganze anwenden, da wir eine Website erstellen durften. Da einige andere Lernende und ich schnell fertig wurden, durften wir ein Quiz für die Plattförmler erstellen, welches sie dann lösen durften. Zum Schluss des Tages ging es noch kurz an den Linux Server und dann war die Woche schon vorbei, da wir am Freitag frei hatten, aufgrund eines Feiertages. Nun heisst es jedoch, ab in die wohlverdienten Ferien!

 

Kalenderwoche 43

In dieser Woche befassten wir uns mit Java. Ich konnte bereits in der MySign 1,5 Wochen lang programmieren und hatte deswegen einen grossen Vorpsrung. Die meiste Zeit in dieser Woche verbrachte ich damit, anderen zu helfen. Wir schauten uns den allgmeinen Aufbau von Java an, wie Methoden funktionieren und auch die 3 Schleifen. Auch kleinere Sachen wie IF ELSE kamen vor oder Usereingaben mittels Scanner zu lesen.

 

Kalenderwoche 44

In dieser Woche begann der Multimedia Workshop und die TUNsolothurn.

Name: Erdi Ajeti

Alter: 16 Jahre

Hobbies: Calisthenics, Fussball, Volleyball

Meine Lieblings-Gebiete: Java, JavaScript

Zukunftspläne: Eigene Spiele entwickeln

Lehrstart: 2022

Lehrabschluss: 2026